CBD Öl!

 

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Was ist CBD Öl?

CBD Öl ist ein Öl, das normalerweise auf der Basis von Hanfsamenöl hergestellt wird. Hanfsamenöl wird aus den kleinen Hanfsamennüsschen produziert. Diesem Trägeröl wird dann der pflanzliche Hanf-Wirkstoff Cannabidiol zugefügt. Das so entstehende Gemisch bezeichnet man dann als CBD Öl. Neben den Wirkstoffen des Hanfsamenöls kommt der besondere Effekt von CBD Öl vorwiegend durch das zugefügte Cannabidiol zustande. Cannabidiol wird aus den Blättern und Blüten von Hanf heraus extrahiert.

Es ist neben dem THC einer der bedeutsamen Wirkstoffe von Hanf. Im Gegensatz zu THC, das für die Rauschwirkung von Cannabis bekannt und verantwortlich ist, weist Cannabidiol keinerlei psychoaktive Effekte auf. Es kann also von Menschen und Haustieren gefahrlos eingenommen werden.

 

Der Wirkstoff CBD

Der Wirkstoff CBD stammt aus der Familie der Cannabinoide. Auch im Körper von Hunden kommen Cannabinoide vor. CBD dockt wie die körpereigenen Cannabinoide an bestimmte Rezeptoren im Nervensystem an – so kommt die Wirkung zustande. CBD hat einen ausgleichenden Effekt, und kann damit viele Beschwerden des Hundes, die auf neuraler Basis entstehen, beeinflussen. Der Wirkstoff CBD kann bei Hunden relativ frei von Risiko angewendet werden. Er wurde von der WHO als unbedenklich für Hunde eingestuft. Dies macht Cannabidiol zu einer guten Alternative für Schmerzmittel und Beruhigungsmittel.

 

Die Herstellung von CBD Öl

Das CBD für die Herstellung stammt aus Teilen des Nutzhanfs, Cannabis sativa. Hier sind es vor allem die Blätter und Blüten, aus denen der Wirkstoff gewonnen wird. CBD wird nur aus Pflanzen gewonnen, deren THC Gehalt geringer als 0,2 % ist. THC ist ein weiterer Wirkstoff des Hanfs, für den die Pflanze vor allem bekannt ist. Hier ist es die psychoaktive Wirkung, die Rauschzustände, Euphorie und andere Symptome hervorbringt, die mit Cannabis vorwiegend in Verbindung gebracht wird. Damit die Anwendung von CBD Öl frei von diesen Symptomen bleibt, werden zur Produktion von CBD Öl nur Pflanzen genutzt, deren THC Gehalt extrem gering ist. Dies ist auch der Grund dafür, dass CBD Öl in Deutschland frei verkäuflich ist. Alle Hanfprodukte oder Präparate, deren Gehalt an THC 0,2% übersteigt, dürfen in Deutschland weder legal verkauft, noch angebaut oder angewendet werden. Die Kontrollen und Auflagen für den Anbau von Hanf sind sehr streng und werden gut überwacht.

Um aus dem Hanf den Wirkstoff zu gewinnen, wird ein Extraktionsverfahren angewandt. Über einen chemischen Prozess wird das Cannabidiol aus den Teilen der Pflanze herausgefiltert. Alle wichtigen Stoffe bleiben dabei erhalten. Da es unterschiedliche Verfahren zur Extraktion gibt, ist es wichtig beim Einkauf auf eine gute Qualität des CBD Öls zu achten, um den bestmöglichen Effekt in der Anwendung beim Hund zu erzielen.

 

Bei welchen Krankheiten und Leiden kann es Hunden helfen?

Hunde können unter fast allen Krankheiten und Beschwerden leiden, die auch bei Menschen vorkommen. CBD Öl kann in diesen Fällen bei allen Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt werden, die mit dem Endocannabinoidsystem in Zusammenhang stehen, die also in irgendeiner Form mit der Ausschüttung von Neurotransmittern und Cannabinoiden in Zusammenhang stehen. In erster Linie sind dies Schmerzen im Bewegungsapparat, Ängste, Depressionen, Epilepsie, Appetitmangel und Einschlafstörungen. Auch bei bestimmten Arten von Lähmungen oder Muskelkrämpfen kann CBD Öl helfen.